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Welche DPI Auflösung brauche ich für einen Fotodruck?

Welche DPI Auflösung  brauche ich für einen Fotodruck?
Lesedauer: Ø 11 Min

Was ist die Bildauflösung (dpi Auflösung) und welche Auflösung sollte mein Foto mindestens haben, wenn ich es groß drucken lassen möchte? Welche Formate sind mit meiner Kamera noch möglich? Dieser Beitrag gibt Ihnen Antworten auf alle wichtigen Fragen.

Was bedeutet Bildauflösung oder dpi Auflösung? Was sind Pixel?

Ein Pixel ist ein Bildpunkt einer digitalen Datei und der kleinste Bestandteil eines digitalen Bildes. Die Auflösung einer Bilddatei wird durch die Maßeinheit dpi (dots per inch) näher definiert und so auch dpi Auflösung genannt. Mit dpi wird die Punktdichte auf einer Inch-Länge angegeben (1 Inch = 2,54 cm), also wie viele Bild-Pixel sich auf einem Inch befinden.

Je höher die Anzahl der dpi ist, desto mehr Rasterpunkte sind vorhanden und umso detaillierter und genauer ist die visuelle Darstellung des Motivs. Eine hohe Bildauflösung führt in der Regel zu einem scharfen Druckergebnis, aber lesen Sie im Folgenden, auf was es für Ihren Fotodruck sonst noch ankommt.

Welche Bildauflösung brauche ich für einen Fotodruck?

Wie groß Sie ein Bild drucken können, hängt vor allem von der Zahl der Bild-Pixel quer mal hoch ab. Hat man zu wenig Bildpunkte für die geplante Druckgröße, dann erscheint das Foto im Druck pixelig oder verschwommen. Bevor Sie jetzt allerdings anfangen zu rechnen, lesen Sie zunächst unseren Tipp im nächsten Absatz.

Bild in großer Auflösung als Fotodruck
So richtig große Bilder machen Laune. In großer Auflösung können Sie Ihr Motiv fast in Wandbreite drucken lassen. Wie Sie die mögliche Druckgröße einer Fotodatei erkennen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

dpi Auflösung für Eilige: Vorab der myposter-Tipp

Mit 60 Bild-Pixeln pro Zentimeter entstehen optimale Druckergebnisse, das entspricht etwa einer Pixelauflösung 150 dpi. Tolle Drucke erhalten Sie jedoch oft schon ab 25 Bildpunkten pro Zentimeter (also etwa 63 dpi). Wenn Sie nicht die Pixel in dpi umrechnen möchten, laden Sie einfach Ihr Foto in Originalgröße in den Konfigurator von MYPOSTER und geben dann einfach die Druckgröße an, die Sie brauchen.

Auflösung / Bildauflösung für große Bildformate im Myposter Konfigurator
Oben rechts über dem Foto erscheint die Bildeignung

So berechnen Sie die optimale Auflösung Ihres Bildes selbst

Das Originalbild in unserer Abbildung hat eine Bildauflösung von knapp über 3.000 Pixeln auf der langen Seite. Im Foto-Designer haben wir einen Ausschnitt des Motivs und für den Druck Poster in 200 x 130 Zentimeter gewählt.

Wenn wir (wie weiter unten im Artikel beschrieben) ein Minimum von 25 Pixeln zugrunde legen, um ein optimales Ergebnis zu erhalten, dürfte das Bild als Fotodruck maximal 120 cm hoch sein (3000:25=120). Darum erscheint das Qualitäts-Urteil im gelben Bereich und nicht im grünen. Sie können das Foto mit dieser Bildauflösung auch in einer Höhe von 130 cm drucken lassen – das Ergebnis wäre OK. Ihr Bilddruck wird jedoch deutlich schärfer, wenn Sie Ihr Motiv in mit dieser Auflösung in einem kleineren Format bestellen.

Übrigens: Wollen Sie die Bildqualität optimal ausnutzen, müssen Sie keine festen Standard-Druckgrößen wie z.B. 80 x 60 Zentimeter berücksichtigen. Bei MYPOSTER bekommen Sie ganz eigene, individuelle Foto-Formate in verschiedensten Größen und Seiten-Verhältnissen – so wie es zu Ihrem Foto und zu Ihren Wünschen passt.

dpi Auflösung / Bildauflösung für Fotodrucke in vielen Formaten
Im myposter Shop können Sie Ihr Foto in Wunschgröße anfertigen lassen

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Wie groß wird die Bildauflösung mit meiner Kamera?

Ein Beispiel: Die Kamera zeichnet 24 Megapixel auf, also etwa eine Auflösung von 6000 x 4000 Pixel oder Bildpunkte. Für beste Schärfe Ihres Fotodruck sollten Sie 60 Pixel pro Zentimeter oder mehr liefern (also 60 ppcm Auflösung, 60 Pixel pro Zentimeter). Teilen Sie einfach 6000 und 4000 durch 60 und Sie erhalten die mögliche Bildbreite und Bildhöhe: 100 x 66,6 Zentimeter – so groß drucken Sie und erhalten optimale Druckqualität.

60 Pixel pro Zentimeter oder mehr sind ideal. Gute Drucke erhalten Sie jedoch schon bei einer Auflösung mit 25 Pixel pro Zentimeter (also 25 ppcm Bildauflösung), vor allem bei höherem Betrachtungsabstand. Bei einem Bild mit 6000 x 4000 Pixel teilen Sie beide Werte durch 25 (6000:25=240 und 4000:25=160), schon haben Sie die mögliche Ausgabegröße: gewaltige 240 x 160 Zentimeter.

dpi Auflösung in Zentimetern und Zoll (Inch)

Wir reden in diesem Beitrag i.d.R. von Zentimetern. Aber in der Bildbearbeitung ist auch die Maßeinheit Zoll oder Inch (englisch) gängig. Ein Zoll/Inch hat 2,54 Zentimeter. Die optimale Bildqualität von 60 Pixel pro Zentimeter (ppcm) entspricht rund 152 Pixel pro Zoll/Inch (60 ppcm ist also 152 dpi, dots per inch, die sogenannte dpi-Auflösung). Gute Fotodrucke erhalten Sie aber bereits mit der Druckauflösung 25 Bildpunkten pro Zentimeter, das sind rund 63 Bildpunkte pro Zoll/Inch, also 63 dpi.

Übersichtstabelle: Wieviel Megapixel für welche Bildgröße?

Aktuelle Kameras liefern ganz unterschiedliche Megapixel-Zahlen ab – von 12 bis 50 Megapixel Bildauflösung und darüber hinaus. Unsere Tabelle nennt mögliche Bildgrößen für den Druck (gerundet) für typische Megapixel-Klassen in den Seitenverhältnissen 3:2 und 4:3 bei optimaler und bei guter Qualität:

Megapixel-Klasse (MP), Seitenverhältnis12 MP, 4:320 MP, 4:324 MP, 3:245 MP, 3:261 MP, 3:2
Pixelzahl je nach Gerät 4000 x 30005152 x 38466000 x 40008192 x 54649504 x 6336
Druckmaß in cm bei optimaler Bildauflösung (60 ppcm bzw. 152 dpi) 66,7 x 5085,90 x 64,1100 x 66,7137 x 91158 x 106
Druckmaß in cm bei guter Bild- auflösung (25 ppcm bzw. 63 dpi)160 x 120206,1 x 153,8240 x 160328 x 219380 x 253

Demnach liefern aktuelle Kameras ordentliche Reserven in puncto Bildauflösung: Selbst wenn Sie ein Detail aus Ihrer Bilddatei herausschneiden, können Sie diesen Ausschnitt immer noch in Postergröße drucken.

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Wenn Sie ein 3:2-Bild als 4:3-Bild drucken möchten

Die meisten Kameras zeichnen mittlerweile im länglichen 3:2 Seitenverhältnis auf (Ausnahme sind Multi-Seitenverhältnis-Sensoren). Dieses Format ist bekannt von Postkarten. Damit können Sie wunderbar Bilder drucken lassen, die ebenfalls dieses Maß haben, wie z.B. in den Größen 60 x 40 cm oder 90 x 60 cm.

Beliebt zum Drucken eines Wandbildes ist aber oft die weniger längliche 4:3-Proportion wie in der Größe 80 x 60 cm. Was passiert also, wenn Sie Ihr 3:2-Foto in den myposter-Konfigurator hochladen und damit ein Bild mit den Maßen 80 x 60 (was dem Seitenverhältnis 4:3 entspricht) bestellen möchten? Ein Feld mit einer Trennlinie zeigt Ihnen dann an, dass Ihr 3:2-Bild rechts und links beschnitten werden muss. Dieses Feld können Sie selbst noch etwas verschieben und ausrichten, damit die für Sie wichtigsten Bestandteile am Bildrand mit gedruckt werden. Dieses Vorgehen lässt sich so leicht im Druckauftrag erledigen. Das ist allemal besser, als die Kamera von vornherein auf 4:3 einzustellen, wenn Ihr Kamera-Sensor von Haus aus 3:2 aufzeichnet.

Der folgenden Tabelle können Sie darum mögliche Bildgrößen bzw. Druckmaße (gerundet) je nach Megapixelzahl entnehmen, wenn Sie 3:2-Aufnahmen auf das Maß von 4:3-Bildern zuschneiden:

Megapixel-Klasse (MP), zugeschnitten auf Seitenverhältnis24 MP, 3:245 MP, 3:261 MP, 3:2
ursprüngliche Pixelzahl bei 3:26000 x 40008192 x 54649504 x 6336
Pixelzahl nach Zuschneiden auf 4:35333 x 40007281 x 54648448 x 6336
Druckmaß in cm bei optimaler Bildauflösung (60 ppcm bzw. 152 dpi) 89,9 x 66,7121 x 91140,8 x 105,6
Druckmaß in cm bei guter Bildauflösung (25 ppcm bzw. 63 dpi)213 x 160291 x 219338 x 253

Auf einen Blick: Infografik zum Thema Bildauflösung für Fotodrucke

Infografik Bildauflösung für Fotodrucke / dpi Auflösung

Bildauflösung und wie Sie die mögliche Druckgröße kalkulieren

Sie haben eine Bilddatei, vielleicht einen frei heraus getrennten Ausschnitt. Jetzt möchten Sie wissen: Wie groß kann ich das Foto drucken? Wie Sie die mögliche Druckgröße herausfinden, zeigen wir zunächst mit Photoshop CC. Genauso geht es mit den meisten anderen Photoshop-Versionen wie auch mit Photoshop Elements in alten und neuen Fassungen. Anschließend gehen wir kurz auf andere Programme ein. Im folgenden Beispiel verwenden wir unsere 24-Megapixel-Datei, die Sie auch von dieser Webseite herunterladen können. Aber testen Sie unsere Tipps doch einfach mit Ihren eigenen Dateien, die vorhandene Megapixel-Zahl spielt keine Rolle.

Wir öffnen die 24-Megapixel-Datei in Photoshop CC und wählen Bild, Bildgröße. Stellen Sie die Maßeinheit neben Auflösung zunächst auf Pixel/Zentimeter (also ppcm). Sie erkennen, dass die Kamera für das Bild zunächst eine Bildauflösung von gut 70,8 Pixel/Zentimeter (also 180 dpi) vorgesehen hat. Bei dieser Pixelzahl pro Zentimeter könnte man rund 84 x 56 Zentimeter groß drucken. Sie sehen es in der folgenden Abbildung:

dpi Auflösung / Bildauflösung Bild 2

Aber Sie wissen ja: 60 Bildpunkte pro Zentimeter reichen schon für optimale Qualität. Wie groß kann man also mit 60 Pixel/Zentimeter drucken? Wichtig: Schalten Sie zuerst unten im Dialog die Option “Neu berechnen” ab. Jetzt tippen Sie eine 60 ins Feld „Auflösung“ – und Photoshop meldet ein Druckmaß von 100 x 66,6 Zentimetern:

Bildauflösung / dpi Auflösung Bild 3

Aber Sie wissen ja: Auch 25 Bildpunkte pro Zentimeter reichen oft schon für einen ordentlichen Bildeindruck.

Tippen Sie also 25 ins Feld „Auflösung“. Photoshop errechnet wie zu erwarten eine mögliche Druckgröße von 240 x 160 Zentimeter:

Bildauflösung / dpi Auflösung Bild 4

Gehen Sie die Sache auch einmal so an: Sie möchten 150 Zentimeter breit drucken und wollen die dabei entstehende Auflösung erfahren. Tippen Sie also 150 ins Feld „Breite“. So meldet Photoshop die neue Bildauflösung bei 1,5 Meter Breite – 40 Pixel/Zentimeter (ppcm). Das ist nicht ideal, aber noch vertretbar:

Bildauflösung / dpi Auflösung Bild 5

Was sollten Sie jetzt im Bildgröße-Dialog einstellen? Das ist egal. In aller Regel müssen Sie das Bild für den Druckdienst gar nicht umformatieren. Die im Bild vorgegebenen Werte für Bildauflösung und Zentimetermaße spielen beim Druckdienst keine Rolle – denn verbindlich sind nur die Angaben, die Sie beim Online-Auftrag machen. Wir haben den Bildgröße-Dialog hier nur für Rechenspiele genutzt, wollen aber nichts dauerhaft umstellen. Klicken Sie also auf „Abbrechen“.

So ermitteln Sie die Bildauflösung mit anderen Programmen

Auch in vielen anderen Programmversionen lässt sich die aktuelle Bildauflösung leicht ablesen. Nicht immer können Sie aber eine neue Auflösung kalkulieren:

  • Raw-Dialog bei Photoshop-Vollversionen (nicht beim Befehl Camera Raw-Filter): Die Zeile ganz unten nennt die Pixel-Auflösung, mit der Schaltfläche „Bild konvertieren“ spielen Sie unterschiedliche Bildauflösungen und Zentimetermaße durch.
  • Bridge, die Bildverwaltung von Photoshop: Sie wählen Bearbeiten, Voreinstellungen, Miniaturen und wählen als Zeilen für Miniatur-Metadaten Maße sowie Abmessungen (in cm).
  • Lightroom Classic: Im Bibliothek-Modul öffnen Sie rechts das Metadaten-Bedienfeld mit der Angabe Standard, zum Umwandeln Datei, Exportieren, Exportieren auf Festplatte

Diese Funktionen bieten Ihnen beliebte Gratisprogramme:

  • Gimp 2.10.20: Bild, Druckgröße
  • XnView MP: Ansicht, Anzeigen als, Miniaturbilder mit Beschriftung oder Miniaturbilder mit Details; oder zeigen Sie ein Einzelbild per Doppelklick groß an, dann folgt Bild, Größe ändern.
  • Windows 10 Datei-Explorer: Rechtsklick auf eine Bilddatei, dann auf Eigenschaften, dann auf das Details-Register; Windows nennt Pixelzahl und dpi-Auflösung. Die Pixelzahl erscheint auch per Ansicht, Inhalt
  • Windows 10 Fotos: Rechtsklick in groß dargestelltes Einzelbild, Dateiinfo
  • Am Handy erfahren Sie die Pixelzahl meist nach einem Tipp auf das Info-Symbol, zum Beispiel in der Galerie-App
Bildauflösung / dpi Auflösung: Bild 6 Übersicht im Win-Explorer

Im Modus Ansicht, Inhalt zeigt Windows 10 im Datei-Explorer auch die Pixelzahl an – die Zahl der Spalten hängt dabei auch von der Breite des Explorer-Fensters ab.

Die dpi Auflösung bzw. Bildauflösung ist nicht alles

Die Zahl der Bildpunkte ist ein entscheidendes Kriterium bei der Festlegung der möglichen Druckgröße. Aber es gibt auch noch andere Faktoren: So erzeugen manche Objektive viel schärfere Bilder als andere. Der Sensor Ihrer Kamera spielt auch eine Rolle: 20 Megapixel Bildauflösung, das bekommen Sie von Handy-Kameras ebenso wie von Kompaktkameras wie auch von großen Systemkameras mit Wechselobjektiven – das ist also immer dieselbe Megapixel-Zahl bei unterschiedlichsten Sensorgrößen.

Bei gleicher Pixelzahl produzieren Kameras mit größerem Sensor (also dadurch weniger Pixel pro Quadratzentimeter) häufig die größer druckbaren Fotos. Eine 20-Megapixel-Systemkamera eignet sich also meist besser für Posterdrucke als ein Kamerahandy mit ebenfalls 20 Megapixeln. Durch gezielte Scharfzeichnung in der Nachbearbeitung wirkt jedes Foto viel markanter, es sieht dann auf Großabzügen auch besser aus. Nähere Infos zum Scharfzeichnen finden Sie auch in einem weiteren Artikel zum Thema “Bildqualität verbessern“.

Bildauflösung Bild 7
Mit dem Dateiinfo-Befehl meldet das Programm Fotos aus Windows 10 Aufnahmedatum, Pixelzahl und Belichtungswerte.

Und wenn die Bildauflösung meiner Datei viel zu klein ist?

Ihre Bilddatei hat eindeutig zu wenig Bildpunkte für die geplanten Druckmaße, sie wird vielleicht beim Druckdienst gar nicht erst angenommen?

Dann drucken Sie sie am besten ein paar Nummern kleiner. Zur Not können Sie das Bild auch größer rechnen. Das zaubert zwar keine zusätzlichen Details ins Foto, aber die Datei wird beim Druckdienst nicht mehr abgelehnt. Mit den richtigen Befehlen in der Bildbearbeitung verhindern Sie dann zumindest ein unnötig verwaschenes Ergebnis.

Wie man ein zu kleines Bild kunstvoll größer rechnet, erfahren Sie in dem ausführlichen Artikel “Bildgröße ändern”.

Bildauflösung erhöhen – das Verfahren in Kürze bei neueren Photoshop-Versionen:

  1. Wählen Sie den Befehl Bild, Bildgröße am besten mit der Einstellung „Automatisch im Klappmenü neu berechnen“ und rechnen Sie das Bild größer.
  2.  Auf das Hochrechnen folgt ein leichter Scharfzeichner, zum Beispiel Filter, Scharfzeichnungsfilter, Selektiver Scharfzeichner.
  3. Verblüffend, aber praxisbewährt: Ein leichter Rauschfilter zum Schluss zeigt Ihr hochgerechnetes Foto nicht nur körniger, sondern auch scheinbar schärfer, zum Beispiel Filter, Rauschfilter, Rauschen hinzufügen.

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Auflösung / Bildauflösung für Fototapete

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