Gimp Bildbearbeitung (Teil 2): Kontrast und Farbe ändern

Gimp Bildbearbeitung AAnwendung der Automatik

9 Minuten Ø Lesezeit

  • Zu hell, zu dunkel oder zu blass? Nicht alle Bilder kommen perfekt aus der Kamera: Manchmal versagt die Belichtungsautomatik, und sehr kontrastreiche Szenen lassen sich gar nicht auf Anhieb perfekt einfangen. Häufig erscheinen Personen in heller Landschaft zu dunkel. Das alles macht aber nichts: Wir zeigen, wie Sie Ihre Aufnahmen mit der Gimp Bildbearbeitung für Windows oder Mac perfekt aufpolieren. Lesen Sie hier, wie Sie mit Gimp Farbe ändern und den Kontrast Ihrer Fotos verbessern.

Bildbearbeitung Vorher nachher

 

Bevor Sie loslegen

Wir haben für Sie die Gimp Bildbearbeitung in der Version 2.10.20 im September 2020 unter Windows 10 getestet. Für ein aufgeräumtes Programmfenster beginnen wir die Arbeit in Gimp mit dem Befehl Fenster, Einzelfenster-Modus (neben dem Befehl erscheint also ein x). Bedenken Sie jedoch, dass immer wieder neue Gimp-Varianten erscheinen. Abweichungen sind also möglich.

Wenn Sie mit Ihrer Kamera JPG-Dateien aufzeichnen, sollten Sie Bildstile wie „Lebhaft“ oder „Starker Kontrast“ vermeiden. Die Ergebnisse sehen zwar auf Anhieb frisch und knackig aus, lassen sich aber später in der Gimp-Bildbearbeitung nicht mehr so gut korrigieren. Verwenden Sie daher Stile wie „Natürlich“ mit Neutralwerten für Kontrast und Sättigung. Dann frischen Sie die Ergebnisse am Computer nach Maß auf.

 


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Nutzen Sie das „Histogramm-Bedienfeld“ der Gimp Bildbearbeitung

Ihr Bild sollte das mögliche Helligkeitsspektrum von Tonwert 0 (tiefes Schwarz) bis 255 (reines Weiß) ganz ausnutzen – nur dann wirkt es brillant und kontraststark. Lassen Sie sich darum dauerhaft ein Histogramm anzeigen, dazu wählen Sie „Fenster, Andockbare Dialoge, Histogramm“.

Histogramm in der Gimp Bildbearbeitung

Im „Histogramm“-Bedienfeld sehen Sie, dass die Aufnahme deutlich unterbelichtet ist: Rechts im Diagramm gibt es keinerlei Ausschläge, die helleren Bildpunkte fehlen also. Auch tiefschwarze Werte fehlen hier, zu erkennen an der Flaute links außen.

 

Im Beispielbild oben erkennen Sie bereits, wie das Histogramm die Tonwerte im Bild darstellt: Die Aufnahme ist ganz klar unterbelichtet, also zu dunkel. Und darum erscheinen im rechten Teil des Histogramms – im Bereich für hellere Bildpunkte – keine Ausschläge mehr. Sie erkennen daran, dass Sie die mittleren Tonwerte unbedingt weiter aufhellen sollten.

Ganz links außen zeigt das Histogramm ebenfalls keine Balken. Es gibt also auch keine sehr dunklen Bildpunkte, das Foto wirkt darum zwangsläufig blass und wenig brillant. Gut zu wissen auch: Stellen Sie das Klappmenü oben links im „Histogramm“-Bedienfeld von „Wert“ auf „RGB“ um. Sie erkennen dann die einzelnen Anteile der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau.

Im nächsten Beispielbild unten wird die Blau-Dominanz in hellen Bildpartien deutlich.

Gimp Bildbearbeitung Histogramm nachher

Wir haben das Bild korrigiert und das „Histogramm“-Bedienfeld von „Werte“ auf „RGB“ umgestellt. Die Risse im Diagramm sind nach einer Korrektur normal und stören meist nicht.

 


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Die wichtigsten Funktionen für bessere Kontraste

Alle wichtigen Kontrastkorrektur-Funktionen bietet die Gimp Bildbearbeitung direkt im Hauptmenü „Farben“. Den Befehl „Helligkeit/Kontrast“ sollten Sie dabei vermeiden – er arbeitet viel zu grob. Wählen Sie stattdessen „Farben, Werte“.

Dieses Dialogfeld zeigt wieder ein Histogramm, das bei unserem Beispielbild rechts wieder völlig leer ist. Um das Foto zunächst aufzuhellen, ziehen Sie das weiße Dreieck von rechts außen nach innen bis zum Beginn der ersten schwarzen Balken – in unserem Fall bis zum Wert 150.

Gimp Bildbearbeitung Wertebefehl & Histogramm

Der „Werte“-Befehl hellt das Bild deutlich auf. Dabei zeigt das „Histogramm“-Bedienfeld Vorher- und Nachher-Zustand gleichzeitig an.

Das bedeutet: Alle Tonwerte zwischen 150 und 254 hebt Gimp nun auf reines Weiß an, das betrifft also hellere bis sehr helle Bildpunkte. Gimp hebt Tonwerte unter 150 ebenfalls mit an. So bringen Sie reines Weiß ins Foto, Sie steigern den Tonwertumfang, machen Ihr Bild kontrastreicher und heller.

Tatsächlich erscheinen ja auch ganz links keine schwarzen Balken im Histogramm. Ziehen Sie also das schwarze Dreieck von links nach innen bis zu den ersten schwarzen Ausschlägen, hier bis zum Wert 20. Alle Bildpunkte mit den (sehr dunklen) Helligkeiten von 0 bis 20 sinken also auf 0, das heißt auf reines Schwarz. Weitere Helligkeiten oberhalb von 20 sinken passend mit ab. Sie erweitern den Tonwertumfang, indem Sie neue dunklere Bildpunkte erzeugen – das Foto wirkt so dunkler und abermals kontrastreicher.

Eventuell erscheint Ihr Bild nun zu hell oder zu dunkel. Für den allgemeinen Helligkeitseindruck ziehen Sie jetzt noch am mittleren, grauen Dreieck. So hellen Sie auf oder Sie dunkeln ab, ohne dass Sie die zuvor definierten hellsten oder dunkelsten Bildpunkte noch einmal verändern.

 

Hier noch ein paar Tipps zum Befehl „Werte“

  • Klicken Sie im Dialogfeld auf „Automatische Quellwerte„, um die oben besprochene Tonwertkorrektur mit einem einzigen Mausklick zu erledigen. Anschließend können Sie die automatische Korrektur im Dialogfeld allerdings nicht mehr abschwächen, sondern höchstens noch verstärken.
  • Mit der Option „Ansicht teilen“ zeigt Gimp eine Bildhälfte korrigiert, die andere unverändert – ein guter Vorher-Nachher-Vergleich.
  • Während das Dialogfeld geöffnet ist, achten Sie einmal auf das „Histogramm“-Bedienfeld. Es zeigt Vorher- und Nachher-Werte in zwei überlagerten Darstellungen. Dabei sehen Sie Risse im Nachher-Histogramm – das ist ganz normal und stört meist nicht.
  • Speichern Sie nützliche Einstellungen, um sie auf weitere Bilder einer Serie anzuwenden. Dazu klicken Sie oben im „Werte“-Bedienfeld auf das Plus-Zeichen.
  • Haben Sie das Bild gründlich vermurkst und möchten es schnell auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen? Das erledigt der Befehl „Datei, Wiederherstellen“, im Dialog klicken Sie auf „Zurücksetzen“.

 

Der Kurven-Dialog für feinere Korrekturen

Das „Werte“-Dialogfeld bietet Ihnen nur drei Anfasspunkte – pauschal für dunkelste, mittlere und hellste Helligkeitswerte. Wollen Sie noch feiner korrigieren, klicken Sie im „Werte“-Dialog unten auf die Schaltfläche „Diese Einstellungen als Kurven bearbeiten“. Sie landen dann im „Kurven“-Dialog. Dort ändern Sie einzelne Helligkeiten noch genauer durch Ziehen an einer Linie.

Gimp Bildbearbeitung Wertebefehl & Histogramm

Wir haben vom „Werte“- zum „Kurven“-Dialog umgeschaltet. Wir ziehen die Linie weit links nach unten, um dunklere Bildpunkte noch dunkler zu zeigen.

 

Im Beispiel unten senken wir zum Beispiel dunklere Bildpunkte noch einmal ab; dazu ziehen wir die Linie weit links – im Bereich für die dunkleren Helligkeiten – noch etwas nach unten.

Sie erreichen diesen „Kurven“-Dialog auch direkt im Hauptmenü: Wählen Sie einfach „Farben, Kurven“. Die Funktion ermöglicht prinzipiell die gleichen Korrekturen wie der „Werte“-Befehl. Sie erlaubt aber wegen der beliebigen Zahl von Anfasspunkten auf der Linie mehr Feinsteuerung.

 

Automatikbefehle in Gimp Bildbearbeitung

Das Untermenü „Farben, Automatisch“ bietet sechs verschiedene Automatik-Korrekturen. Die Bedienfelder „Journal“ und „Histogramm“ helfen bei der Beurteilung der Ergebnisse.

Schnelle Korrektur mit der Automatik in der Gimp Bildbearbeitung

Sie müssen nicht unbedingt mit Reglern und Diagrammen tüfteln, um Kontrast und Farben auf Vordermann zu bringen – testen Sie in der Gimp Bildbearbeitung einfach die 1-Klick-Automatiken. Diese Befehle holen nicht unbedingt das Optimum aus Ihren Aufnahmen heraus: Manche Funktionen übertreiben die Korrektur, andere bewirken fast gar nichts, je nach Aufnahme. Ein Test lohnt sich jedoch immer. Manche Funktionen ändern nur den Kontrast und lassen die Farbstimmung unberührt. Andere Befehle gehen auch oder nur an die Farben ran.

Die Automatik-Korrekturen wirken vor allem bei Fotos, die deutlich zu dunkel, zu hell oder farbstichig sind. Hat Ihr Bild bereits einen sehr hohen Kontrast mit dem kompletten Tonwertspektrum von 0 bis 255, dann ändern die Automatik-Befehle höchstens noch die Farben, aber nicht den Kontrast.

 

Gimp Bildbearbeitung AAnwendung der Automatik

Links oben die flaue Vorlage, daneben das Automatik-Ergebnis per „Abgleichen“, rechts oben „Weißabgleich“. Untere Reihe von links: „Farbverbesserung“, „Kontrastspreizung“ und „Kontrastspreizung (HSV)“.

 

Testen Sie also einfach diese Funktionen aus dem Untermenü „Farben, Automatisch“:

  • Abgleichen“: Dieser Befehl ändert Kontraste wie auch Farben besonders dramatisch. Er kann auch Farbstiche automatisch beheben.
  • Per „Weißabgleich“ verbessern Sie ebenfalls den Kontrast wie auch die Farbstimmung, ein Farbstich wird ausgeglichen. Die Funktion ändert Ihr Bild aber nicht so stark wie das „Abgleichen“. Bei allgemein flauen Bildern testen Sie diesen Befehl zuerst. Ähnlich wirkt der Klick auf „Automatisch“ im „Werte“-Dialog (s. oben).
  • Der Befehl „Farbverbesserung“ erzeugt deutlich sattere Farben, übertreibt aber meist. Dagegen ändern sich Farbstiche, Helligkeit und Kontrast kaum. Nutzen Sie die Funktion, wenn Ihr Bild zu farbschwach erscheint, zum Beispiel in Aufnahmen bei diesigem Wetter.
  • Kontrastspreizung“ verstärkt vor allem den Kontrast. Im Dialog entscheiden Sie, ob Sie die „Farben erhalten“ wollen.
  • Die Funktion „Kontrastspreizung (HSV)“ wirkt sich ebenfalls besonders auf die Kontraste aus. Es verändert Ihre Aufnahmen weniger deutlich als „Kontrastspreizung“, weil es die Farben noch besser schützt.Testen Sie diese letzten beiden Funktionen, wenn Sie nur den Kontrast aufbessern und die Farbstimmung nicht ändern wollen.

 

Gimp Bildbearbeitung Pipetten Bild 1

Hier im „Werte“-Dialog unten klicken wir die Pipetten an, um das unterbelichtete Segelboot mit gezielten Klicks aufzuhellen.

 

Unsere Tipps zu den Automatiken

  • Verfolgen Sie beim Test der „Automatisch“-Befehle immer, was sich im „Histogramm“-Bedienfeld verändert. Stellen Sie das „Histogramm“ am besten auf „RGB“ (s. oben).
  • Einige „Automatisch“-Funktionen eignen sich nur für übliche RGB-Farbbilder, nicht für Dateien im Modus „Graustufen“ oder „Indiziert“. Gimp nennt den aktuellen Farbmodus oben in der Titelzeile, bei unserem Testbild zum Beispiel das universelle „RGB-Farben 8-Bit“.

 

Mit Gimp Farbe ändern per Halb-Automatik mit Pipetten

Der Befehl „Farben, Werte“ bietet Ihnen auch die interessanten Pipetten, mit denen Sie einfach ins Bild klicken. So wenden Sie eine typische „Werte“-Korrektur an, Sie machen Ihr Bild also kontrastreicher. Wir besprechen die Funktion mit dem flauen, zu dunklen Bild eines Segelboots. Es soll zunächst aufgehellt werden:

  1. Klicken Sie unten rechts im „Werte“-Dialog auf die weiße Pipette „Weißpunkt für alle Kanäle wählen“. Dann klicken Sie auf eine helle Stelle im Foto, die reinweiß erscheinen soll. Wir klicken hier auf einen weißen Bereich des Segels. Gimp hebt den gewählten Helligkeitswert im Gesamtbild auf reines Weiß und hebt ähnlich helle Bildpunkte mit an. Die Aufnahme erscheint sofort deutlich heller und brillanter.
  2. Unser Schnappschuss wirkt etwas blaustichig. Klicken Sie unten rechts im „Werte“-Dialog auf die graue Pipette „Grau-Punkt für alle Kanäle wählen“. Dann klicken Sie auf eine Bildstelle, die neutralgrau erscheinen sollte. Wir klicken hier auf den Bootsrumpf im Vordergrund – das Foto erscheint sofort insgesamt etwas wärmer und rötlicher – die Gegenfarbe zu Blau.
  3. Bei zu blassen Fotos verwenden Sie auch die schwarze Pipette „Schwarz-Punkt für alle Kanäle wählen“. Klicken Sie auf einen Punkt, der reinschwarz erscheinen sollte. So machen Sie Ihr Foto dunkler und kontrastreicher.
Gimp Bildbearbeitung Arbeiten mit Pipetten, Bild 2

Mit den Pipetten aus dem „Werte“-Dialog legen Sie fest, welche Tonwerte im Originalbild reinweiß, neutralgrau und tiefschwarz erscheinen sollen. Hier klicken wir mit der „Grau-Punkt“-Pipette auf den Bootsrumpf, um ihn neutralgrau zu zeigen.

 

Unsere Tipps zu den Pipetten

  • Wenn beim ersten Klick ins Bild kein schönes Zwischenergebnis entsteht, klicken Sie einfach auf eine weitere Stelle.
  • Passt das Pipetten-Ergebnis noch nicht vollständig, ziehen Sie oben im Dialogfeld am grauen Dreieck.

 

Korrigieren einzelner Bildregionen

Oft will man nur einzelne Bildzonen korrigieren. Ein typisches Beispiel bei Urlaubsfotos: Die Umgebung hat die richtige Helligkeit, doch die Personen im Vordergrund erscheinen zu dunkel. Hellen Sie jetzt das gesamte Bild auf, sehen die Menschen zwar gut aus – doch der Hintergrund erscheint viel zu hell. Bearbeiten Sie darum gezielt nur die Personen, während sich der Himmel nicht ändert.

Gimp Bildbearbeitung Bildregionen vorher

Die Personen sind zu dunkel, die Umgebung ist dagegen richtig belichtet. Hier haben wir bereits die Ebene dupliziert.

Diese Technik ist in der Gimp Bildbearbeitung besonders flexibel:

  1. Falls Sie das „Ebenen“-Bedienfeld noch nicht sehen, wählen Sie jetzt „Fenster, Andockbare Dialoge, Ebenen“.
  2. Der nächste Befehl heißt „Ebene, Ebene duplizieren“. Die Bildwirkung ändert sich nicht.
  3. Hellen Sie das Bild kräftig auf, zum Beispiel mit dem Befehl „Farben, Werte“, wie oben beschrieben. Achten Sie nur darauf, dass die Personen gut herauskommen – auch wenn das Umfeld viel zu hell aussieht.
  4. Nun folgt „Ebenen, Maske, Ebenenmaske hinzufügen“. Im Dialogfeld nehmen Sie die zweite Option „Schwarz (volle Transparenz)“. Das Bild erscheint damit wieder so dunkel wie am Anfang.
  5. Schalten Sie in der Werkzeugleiste zum Pinsel, oder drücken Sie einfach die Taste „P“ auf Ihrer Tastatur. In den Werkzeugeinstellungen nehmen Sie eine große, weiche Werkzeugspitze. (Falls Sie die „Werkzeugeinstellungen“ nicht sehen, klicken Sie doppelt auf den Pinsel in der Werkzeugleiste.) Wir beginnen hier mit den Werten „Größe“ 75″ und „Härte“ 25.
  6. Drücken Sie hintereinander „D“ und „X“ für weiße Vordergrundfarbe.
  7. Malen Sie über den Personen. Nur in den übermalten Bereichen zeigt Gimp jetzt die aufgehellte Bildversion – weil Sie hier die Ebenenmaske mit Weiß bearbeiten.

 

Gimp Bildbearbeitung Bildregionen nachher

Wir haben die obere Ebene deutlich aufgehellt. Dank Ebenenmaske erscheinen im Gesamtbild nur die Urlauber heller, der Hintergrund bleibt dagegen unverändert.

 

Dieses Ergebnis lässt sich hervorragend verfeinern. Einige Tipps dazu:

  • Haben Sie ungewollt Stellen im Hintergrund aufgehellt, die dunkel bleiben sollten? Malen Sie dort mit Schwarz.
  • Sind die Personen schon zu hell? Senken Sie rechts oben im „Ebenen“-Bedienfeld den Wert „Deckkraft“ (also nicht in den „Werkzeugeinstellungen“ für den Pinsel).
  • Sind die Personen noch zu dunkel? Stellen Sie rechts oben im „Ebenen“-Bedienfeld den „Modus“ von „Normal“ auf „Bildschirm“. Nun erscheint das Hauptmotiv erst einmal zu hell, Sie sollten also oben im Ebenen-Bedienfeld die „Deckkraft“ senken.

Sind Sie endgültig zufrieden und wollen nichts mehr verändern? Dann wählen Sie „Ebene, Nach unten vereinen“. So wenden Sie die Korrektur bleibend an.

 

Machen Sie was Besonderes aus Ihren korrigierten Fotos!

Sie können nicht nur einzelne Fotos aufhübschen, sondern gleich ganze Wände! Erstellen Sie aus Ihren Moment-Aufnahmen ein einzigartiges Leinwandbild, ein elegantes Gallery-Bond oder gleich eine ganze Fotowand!

 

GIMP-Starter Serie in der Übersicht:

 


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