Fotos und Dias digitalisieren

Fotos, Negative & Dias digitalisieren

9 Minuten Ø Lesezeit

Haben Sie noch Hunderte alter Papierbilder oder Dias zu Hause? Diese Schätze sollten Sie schnell in den Rechner holen, denn mit der Zeit verbleichen sie mehr und mehr. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Fotos und Dias digitalisieren – per Scanner, per Kamera, per Handy oder mit Hilfe eines Dienstleisters.

Ein Tipp bevor Sie Ihre Dias und Fotos digitalisieren

Bevor Sie Ihre Fotoabzüge, Negative oder Dias digitalisieren, entfernen Sie zunächst Staub und Flusen so gut wie möglich. Ein Staubpinsel mit Blasebalg sollte also immer bereitliegen, ebenso ein Antistatik-Staubtuch. Papierbilder und Rahmenglas fassen Sie möglichst nur mit Baumwoll-Handschuhen an.

 

Fotos und Dias digitalisieren mit Staubpinsel, Staubtuch & Handschuhen

Staubpinsel, Antistatik-Tuch und Baumwollhandschuhe gehören beim Dias-Digitalisieren und Fotos-Digitalisieren dazu. Foto: Hama

 

Papier-Bilder digitalisieren – per Handy

Die einfachste Lösung, wenn Sie Papier-Fotos digitalisieren möchten: Fotografieren Sie die Abzüge per Handy. Vermeiden Sie jedoch schiefe Perspektive, Spiegelungen und Schatten. Einige Apps helfen dabei, teils eignen sie sich jedoch vor allem für Drucksachen.


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Ausdrücklich auch für Farbfotos gedacht ist die kostenlose Fotoscanner-App von Google für Android- und iOS-Handys. Auf Basis von eingeblendeten Orientierungspunkten entstehen mehrere Aufnahmen, die App fügt sie zu einem besseren Gesamtbild zusammen. Die App schaltet bei Bedarf das Handylicht an und rechnet entstehende Reflexe automatisch aus dem Ergebnisbild heraus. Auch Verkantungen durch schief gehaltene Handys und den Bildausschnitt bearbeitet die App automatisch. Im Test lohnt sich das für Einzelbilder oder wenn die Aufnahmen nicht aus einem Album herausgelöst werden können. Ansonsten ist man mit einem Flachbettscanner besser bedient.

 

Fotos und Dias digitalisieren: hier per Foto-App

Die Fotoscanner-App von Google digitalisiert Papierbilder und blendet bei der Aufnahme Orientierungspunkte ein.

 

Papier-Fotos digitalisieren – per Flachbettscanner

Besser als per Handy digitalisieren Sie Ihre Papierbilder mit dem eigenen Flachbett-Scanner. Solche Geräte gibt es schon für weniger als 50 Euro, besser sind Varianten ab 100 Euro. Scanner sind auch Teil von Multifunktionsgeräten, die zusätzlich drucken und fotokopieren. Auch große Fotokopierer in Büros, Behörden und Copyshops erzeugen oft gute Farbscans, sie schicken die Bilder per Netzwerk an jeden Arbeitsplatz.

 

Fotos und Dias digitalisieren

Mit Flachbettscannern Papier-Fotos digitalisieren. Foto: Epson

So gelingen Ihnen gute Papierscans zu Hause: Das Glas des Scanners sollte völlig flecken- und fusselfrei sein; lesen Sie dazu die Reinigungsempfehlung in der Anleitung. Legen Sie die Bilder möglichst gerade auf die Scanfläche; denn späteres Geraderücken im Bildprogramm kostet nicht nur Zeit, sondern auch etwas Qualität (nur Drehungen um genau 90, 180 oder 270 Grad beeinträchtigen die Bildwirkung gar nicht).


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Scannen Sie ruhig mehrere Papierabzüge gleichzeitig ein. Dabei entsteht eine einzige Bilddatei, die Sie später am PC leicht in mehrere Bilddateien auftrennen – ganz einfach mit dem Freistellungswerkzeug. Dieses Auseinanderdröseln eines Mehrfach-Scans erledigen manche Bildprogramme sogar automatisch, und schiefe Scans werden gleich noch geradegerückt. Dazu wählen Sie in Photoshop Datei, Automatisieren, Fotos freistellen und gerade ausrichten; in Photoshop Elements heißt es Bild, Gescannte Fotos teilen.

 

Fotos und Dias digitalisieren

Wir haben mehrere Papierabzüge in einer gemeinsamen Bilddatei gescannt und nicht auf waagerechte Kanten geachtet…

 

Fotos und Dias digitalisieren

…die Programme Photoshop und Photoshop Elements machen daraus automatisch Einzelbilder mit korrigierter Horizontlinie.

 

 

Die Programme zu den Scannern bieten verschiedene automatische Kontrast- und Farbkorrekturen sowie eine Scharfzeichnung. Brauchen Sie die Bilder für ein wichtiges Projekt, verzichten Sie am besten ganz auf solche Eingriffe. Scannen Sie ohne jede Änderung und bearbeiten Sie erst später ein Duplikat des Scans. Zudem können die Scanprogramme Flusen und Kratzer automatisch entfernen – mehr oder weniger erfolgreich.

 

Wieviel Auflösung muss sein, wenn Sie Fotos digitalisieren?

Einstellen müssen Sie jedoch auf jeden Fall eine dpi-Auflösung, also die Bildpunkte pro Zentimeter oder pro Zoll. Dabei gilt: Wollen Sie das Foto später nicht größer drucken als es momentan ist, reichen 300 oder 400 dpi Auflösung.

Ein Beispiel: Ihr Papierabzug misst 15×10 Zentimeter, und Sie wollen auch nicht größer als 15×10 Zentimeter drucken; dann stellen Sie das Scan-Programm auf 300 oder 400 dpi ein. Möchten Sie das Foto dagegen vielleicht 30 Zentimeter breit drucken, geben Sie 600 oder 1200 dpi vor. Bilder mit sehr feinen Strukturen oder winziger Schrift sollten Sie generell mit mindestens 600 dpi scannen.

Natürlich könnten Sie bei jedem Bild auch die Höchstauflösung des Scanners vorgeben, zum Beispiel 4800 dpi. Dabei entstehen jedoch riesige Dateien; die belegen nicht nur viel Speicherplatz, sie kosten auch mehr Zeit beim Scannen, bei der Datenübertragung und bei der Bildbearbeitung. Alles Wichtige über die richtige Auflösung Ihres frisch digitalisierten Fotos für Drucke finden Sie hier im myposter-Magazin.

 

Dias digitalisieren: Was bringen Flachbettscanner mit Durchlichteinheit?

Nicht nur Papierbilder, sondern auch Dias und Negative können Sie zuhause scannen. So bieten manche Flachbettscanner, die eigentlich für Papierbilder gedacht sind, eine Durchlichteinheit: Dort legen Sie Dias oder Negative ein und erhalten digitalisierte Versionen Ihrer Aufnahmen. Manchmal gehört die Durchlichteinheit bereits zum Gerät, teils muss man sie auch separat kaufen. Manche Scanner lassen sich aber auch gar nicht mit einer Durchlichteinheit nutzen.

Fotos udn Dias digitalisieren mit Durchlichteinheit

Mit Flachbettscannern Papier-Fotos digitalisieren. Foto: Epson

 

 

Flachbettscanner mit Durchlichteinheit eignen sich, wenn Sie in der Regel Papier-Fotos digitalisieren, und Dias oder Negative nur gelegentlich verwenden. Denn gegenüber echten Filmscannern haben die Flachbettgeräte mit Durchlichtaufsatz mehrere Nachteile: So ist die Anwendung meist fummelig, die Bildqualität oft geringer, und Sie müssen auf die wichtigen mechanischen Funktionen gegen Staub und Kratzer verzichten. Zudem können Sie generell nicht ganze Bildserien in einem Rutsch scannen.

 

Fotos und Dias digitalisieren: Diascanner

Diascanner gibt es schon für weniger als 100 Euro, hier ein Modell von Reflecta. Foto: Reflecta

 

 

Dias digitalisieren mit echten Filmscannern für höhere Ansprüche

Wer viele Dias oder Negative digitalisieren möchte, sollte einen echten Filmscanner anschaffen. Diese Geräte bieten nicht nur hohe Auflösung und beste Schärfe, sondern blasen – je nach Modell – auch noch den Staub weg. Gute Filmscanner erfassen mit einer speziellen Durchleuchtung zudem Kratzer, Flusen und Staubkörner auf dem Film; diese Störungen werden anschließend digital automatisch aus dem Bild gerechnet. So eine Korrektur kostet viel Zeit, lohnt aber immer.

Zu den bekanntesten Scanner-Herstellern zählt Plustek, hier der Filmscanner OpticFilm 135. Foto: Plustek

 

Einen Nachteil haben die Filmscanner jedoch: Sie können oft keine Mittelformat-Dias digitalisieren, denn die meisten Filmscanner sind auf das übliche Kleinbild-Format beschränkt. Ein Flachbettscanner mit Durchlichteinheit liest dagegen ohne weiteres auch Mittelformat-Dias oder -Negative ein.

Bei den meisten Filmscannern legen Sie den Filmstreifen oder rund vier Dias in eine Schiene, die Sie dann nach und nach durch das Gerät ziehen; manche Scanner ziehen diese Schiene auch automatisch durch. Nur wenige teure Geräte scannen automatisch komplette Diamagazine ein.

Schlichte Diascanner bekommen Sie schon für 30 Euro. Deutlich besser sind die Top-Scanner von Plustek und Reflecta, sie kosten je nach Modell rund 500 bis 3000 Euro.

 

Fotos und Dias digitalisieren

Das Gerät DigitDia 7000 von Reflecta scannt komplette Diamagazine ein, ohne dass Sie die Dias entnehmen müssen. Foto: Reflecta

 

Spezielle Software holt mehr aus Ihren Vorlagen heraus

Vor allem, wenn Sie Negative oder Dias digitalisieren möchten, kommt es beim Scannen auch auf die richtige Software an. Manchmal liegt sie dem Scanner schon bei. Mitunter kommt der Scanner jedoch nur mit einem schlichten Scan- und Korrekturprogramm – dann sollten Sie die bessere Scansoftware nachkaufen.
Besonders bekannt für Filmverarbeitung sind die Scan-Programme Vuescan und Silverfast. Damit wandeln Sie auch orange maskierte Farbnegative in übliche Farbbilder um. Dazu kommen weitere Funktionen, die bei üblichen Bildprogrammen wie Photoshop oder Windows Fotos deutlich mehr Arbeit machen:

  • Spezialisierte Scanprogramme frischen stark verblichene Farben sehr realistisch auf, manchmal sieht man den Effekt schon in der Vorschau.
  • Oft tritt Filmkorn im Bild deutlich störend hervor. Den Effekt sollte man am besten direkt beim Scannen unterdrücken. Anschließend wirkt das Bild eventuell leicht weichgezeichnet, so dass eine Scharfzeichnung folgen sollte.

 

Fotos digitalisieren ohne Scanner – mit der Kamera

Möchten Sie keinen Scanner kaufen, dann fotografieren Sie Ihre Papierbilder einfach ab. So gut wie beim Scannen werden die Ergebnisse jedoch selten. Typische Probleme beim Abfotografieren: Ungleichmäßiges Licht, Reflektion, Wölbung, verkanteter Winkel.

Sie möchten Ihre Papierbilder aber dennoch mit der Kamera ablichten? Dann nehmen Sie eine Normalbrennweite oder ein leichtes Teleobjektiv und diejenige Blende, die ideale Ergebnisse liefert (meist etwa Blende 4 bis Blende 8). Platzieren Sie die Kamera genau mittig auf einem Stativ vor oder über dem Bild. Das Licht muss absolut gleichmäßig sein, das Papier darf nicht reflektieren. Ein Polfilter am Objektiv blendet die Spiegelungen eventuell aus.

Um die Abzüge perfekt zu glätten, können Sie eine Glasscheibe darüberlegen; die schluckt jedoch Kontrast und kann Spiegelungen erzeugen. Mattes Glas verhindert Spiegelungen, dämpft Farben und Schärfe aber noch stärker. Blitzgeräte oder Lampen richten Sie im 45-Grad-Winkel auf das Papier, um Reflektionen zu vermeiden. Entstehen dabei Farbstiche, sorgen Sie mit einem manuellen Weißabgleich an der Kamera für neutrale Töne.

Sie wollen Dias digitalisieren, indem Sie sie abfotografieren? Kaufen Sie einen entsprechenden Aufsatz, den Sie direkt aufs Kamera-Objektiv schrauben – das erfordert in der Regel eine Wechselobjektiv-Kamera, da bei Kompaktkameras meist das Filtergewinde fehlt.

 

Fotos und Dias digitalisieren

Mit einfachen Kameraaufsätzen können Sie Dias abfotografieren, hier eine Lösung von Reflecta. Foto: Reflecta

 

Es gibt Aufsätze mit und ohne eingebaute Linse, zum Beispiel vom Hersteller fotonovum. Auch hier kommt es auf gleichmäßige Durchleuchtung an. Bei allen Lösungen ohne mitgeliefertes Spezialobjektiv brauchen Sie zusätzlich zur Kamera noch ein Makro-Objektiv oder ein übliches Objektiv in Verbindung mit einer hochwertigen Nahlinse oder mit einem Makrotubus.

 

Fotos und Dias digitalisieren - Bausatz für Bilddigitalisierung

Mit einem Bausatz von Fotonovum.de fotografieren Sie Dias direkt im Projektorschacht. Foto: Fotonovum.de

 

 

Tüftler mit viel Zeit fotografieren auch direkt in den Schacht eines Diaprojektors hinein, der eventuell umgebaut wurde. Weitere Möglichkeiten: Bilder von der Leinwand oder vom Leuchtpult abfotografieren. Und egal, ob Sie Dias oder Papierabzüge ablichten: Möchten Sie höchste Qualität erzielen, fotografieren Sie im Raw-Dateiformat und bearbeiten die Bilder am Computer nach.

 

Nutzen Sie Dienstleister, wenn Sie Ihre Fotos digitalisieren möchten

Sparen Sie sich doch die Arbeit mit Scanner oder Kamera – lassen Sie Dienstleister für sich arbeiten. Mit einem Suchbegriff wie „Fotos digitalisieren“ finden Sie im Internet schnell Studios, die Ihre Papierbilder, Negative und Dias digitalisieren, sie für Sie scannen und Ihnen die Fotodateien dann per DVD, USB-Stick oder übers Internet zusenden.

Viele dieser Scan-Firmen liefern hohe Qualität – besser geht es mit eigenen Scannern kaum noch. Die Preise pro Bild unterscheiden sich je nach Unternehmen deutlich; sie hängen auch von der gewünschten Auflösung, vom Qualitätsstandard, von der Menge der Scans und von den Papiergrößen ab. Meist liegt der Preis pro Bild zwischen 15 und 50 Cent, die günstigsten Angebote gibt es ab acht Cent. Versand, Versicherung und Datenträger kosten zusätzlich. Eventuell ist es am günstigsten, wenn Sie eine eigene USB-Festplatte mitschicken – und über den Preis pro Dia können Sie bei großen Mengen individuell verhandeln. In der Regel warten Sie mindestens eine Woche auf die Ergebnisse.

 

Dias digitalisieren / Fotos digitalisieren professionell beim Dienstleister

 

 

Die meisten Anbieter bemühen sich um viel Service, der allerdings teils extra kostet. Diese Möglichkeiten gibt es:

  • Staub und Flusen werden vor dem Scannen weggeblasen.
  • Kontrast, Farben und letzte Flecken werden automatisch per Software korrigiert; manchmal polieren die Anbieter sogar ausgebleichte Uralt-Abzüge auf.
  • Auf Wunsch richtet das Unternehmen alle Hoch- und Querformate korrekt aus, so dass kein Bild auf der Seite liegt oder auf dem Kopf steht.
  • Sie können auch die Rückseite Ihrer Fotos scannen lassen, wenn es dort Notizen oder ein aufgedrucktes Datum gibt.
  • Manche Anbieter verarbeiten komplette Fotoalben, ohne dass Sie die Bilder entnehmen. Eine bestimmte Bildreihenfolge wird meist automatisch gewahrt.
  • Auf Wunsch erhalten Sie den Datenträger in doppelter oder dreifacher Ausführung.

Aber es gibt auch schwarze Schafe unter den Scan-Diensten: Sie produzieren unansehnliche Digitalbilder und gehen nicht ans Telefon. Schicken Sie am besten zunächst einen kleinen Test-Auftrag an den Dienstleister Ihrer Wahl, bevor Sie Tausende Ihrer Fotos digitalisieren lassen. Vereinzelt erhalten Sie auch kostenlose Probescans. Rufen Sie eventuell an und prüfen Sie, ob das Unternehmen gut ansprechbar ist.

Brauchen Sie nur einige wenige Scans von Dias oder Papierbildern, können Sie auch zu Studios gehen, die sonst für Verlage und Agenturen arbeiten – es gibt sie in jeder Großstadt. Der Preis pro Bild ist hier viel höher, meist 5 bis 50 Euro; aber dafür lassen sich alle Wünsche mit einem Fachmann abklären, der Ihre Dias oder Papierbilder anschließend mit allerbestem Gerät einscannt und korrigiert.

 

myposter-Tipp: Fotos für die Ewigkeit

Mit Ihren digitalisierten Fotos können Sie nun sämtliche Möglichkeiten nutzen, um daraus bleibende Erinnerungen zu machen. Gestalten Sie beispielsweise aus dem schönen, alten Familienfoto ein originelles Wandbild. Als gerahmtes Poster oder auf echter Leinwand machen Sie aus dem einmaligen Moment der Aufnahme einen Hingucker für alle Zeiten.

Sie haben gleich ganz viele Fotos digitalisiert? Wie wäre es, wenn Sie daraus ein einzigartiges Fotobuch gestalten? Einmal kreativ erstellt, können Sie Ihr Fotobuch bei Bedarf auch in höherer Stückzahl bestellen oder nachbestellen und den Eltern, Großeltern, Geschwistern und Kindern schenken! Ihre Familie wird begeistert sein!

Alle digitalisierten Fotos auf einen Blick verewigen Sie am besten in Form einer Foto-Collage. Zahlreiche Layout-Vorlagen und vielfältige Gestaltungs-Möglichkeiten sind Ihnen dabei behilflich 2 bis 81 Fotos als Collage ganz nach Ihren Vorstellungen zu gestalten.

Machen Sie Ihre wunderbaren Momente unvergesslich!

 

Fotos & Dias digitalisieren: So kommen Ihre Erinnerungen groß raus

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